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Fakten über den Einbruch

 

Wann wird eingebrochen?

Man glaubt, Einbrüche finden vor allem nachts statt, die Statistik spricht eine andere Sprache. Nachts fallen Geräusche und Licht viel eher auf als tagsüber. Die Anonymität unserer Gesellschaft verhilft jedem Kriminellen auch am Tag zur problemlosen Tarnung. Nur etwas steht ihm bei Tageslicht entgegen: Er hat nicht so viel Zeit für seinen Einbruch. Deshalb: je mehr (d.h. je länger) Sie ihm den Zutritt erschweren, desto eher werden Sie verschont. 

                                 
 

Womit wird eingebrochen?

In der Schweiz sind die Schutzmassnahmen bei Gebäuden im allgemeinen schlecht und das Einbrechen geht viel zu leicht. Die Statistik «Einbruchwerkzeuge» zeigt, mit welchen Hilfsmitteln am häufigsten eingebrochen wird:

Das Gefährlichste: Der Hebel
Dass der Hebel, meist ein Schraubenzieher oder ein «Geissfuss», das am meisten verwendete Werkzeug ist, überrascht nicht, denn mit einem Hebel lässt sich grosse Gewalt auf Türen oder Fenster ausüben.

Massstab für die Stabilität der mechanischen Sicherung muss deshalb der Angriff mit Hebeln sein und dagegen bieten gute mechanische Zutrittssperren an Fenstern und Türen grosse Sicherheit.

Wo wird eingebrochen? 

Die folgende Abbildung verdeutlicht die möglichen Sicherheits-Schwwachstellen Ihres Heimes.

Die Schwachstellen 
 
Alle leicht erreichbaren Öffnungen an einem Gebäude, sind potentielle Einstiegsorte. Immer mehr Einbrecher wuchten Fenster, Balkon-, Haus- und Kellertüren mit einfachen Flachwerkzeugen auf (Schraubenzieher oder Geissfuss) auf und verschaffen sich somit in wenigen Sekunden Zutritt.


 

Das Problem scheint  klar, nicht wahr? Aber was können Sie dagegen tun?            Lesen Sie hier

 

 

 

 


 

 

 

  
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
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